Garagentore - Verschiedene Modelle mit Komfortfunktionen

von Stefanie Fischer

Wenn Garagentore neu eingebaut, modernisiert oder ausgewechselt werden müssen, haben Fahrzeughalter die Möglichkeit aus einer sehr großen Bandbreite an Modellen mit unterschiedlichem Preis-Leistungs-Verhältnis auszuwählen. Beim Kauf der Garagentore gilt es jedoch nicht nur auf die Konstruktion, Materialbeschaffenheit und geprüfte Qualität zu achten. Viele Garagenbesitzer legen heutzutage schließlich nicht nur Wert auf optimale Sicherheit und hochwertiges Design, auch die Funktionalität und eine leicht handhabbare Bedienung stehen ganz klar im Fokus.

Tormodelle mit anspruchsvollem Design

Je nach individuellem Wunsch und den baulichen und räumlichen Voraussetzungen können Fahrzeughalter sich für unterschiedliche Garagentor-Modelle entscheiden. Ein Sektionaltor, das senkrecht nach oben öffnet und dadurch auch wenig Raum einnimmt, ist beispielsweise für fast jede Garagenform geeignet. Egal ob rechteckige, quadratische oder abgeschrägte Garagenöffnungen, ob sie mit einem Segmentbogen oder einem Rundbogen ausgestattet sind, ein Sektionaltor ist sicherlich eine gute Option. Das Fahrzeug kann unmittelbar vor der Garage abgestellt werden und muss auch nicht extra vorgefahren werden, wenn das Tor geöffnet oder geschlossen wird.


Beim Einbau eines Seiten-Sektionaltores, das seitlich öffnet, bleibt zusätzlich der Deckenraum frei und kann weiterhin für die Lagerung von Fahrrädern und anderen Gegenständen verwendet werden. Ein Schwing- oder Kipptor bringt meistens einen preislichen Vorteil und eignet sich für Garagen, die über einen größeren Platz im Außenbereich verfügen, da das Tor beim Öffnen und Schließen nach Außen aufschwingt. Es funktioniert auch ohne Antrieb sehr gut und lässt sich ganz leicht von Hand öffnen.

Eine weitere sehr gute Variante ist sicherlich auch ein Rolltor, da man das Auto dann auch mal direkt vor der Garage parken kann und zusätzlich noch die Garagendecke als weiterer Stauraum genutzt werden kann. Alle modernen Garagentor-Ausführungen lassen sich außerdem auch hervorragend mit einem Sensorsystem, über das ein Bewegungsmelder oder die Beleuchtung geregelt werden kann, oder einem funktionalen Torantrieb ausstatten. Mit einem technisch hochwertigen Antrieb, der über einen leicht handhabbaren Handsender gesteuert wird, können ganz einfach verschiedene Funktionen koordiniert werden. Das bringt einige Vorteile und Annehmlichkeiten.

Torantrieb ganz leicht über Handsender steuern

Mit einem ferngesteuerten Garagentoröffner können Garagen- und Einfahrtstore ganz bequem vom Auto aus geschlossen oder geöffnet werden. Der Torantrieb kann entweder über einen Handsender, oder auch ganz einfach über ein Smartphone oder Tablet bedient werden (Details finden Sie hier). Bei der Verwendung von Smartphones oder Tablets haben Garagenbesitzer die Möglichkeit, zusätzliche Extra-Funktionen zu nutzen.

Beispielsweise lässt sich so auch die Beleuchtung oder ein Bewegungsmelder steuern. Über eine leicht zu bedienende App können Benutzer innerhalb ihres heimischen WLAN-Netz-Bereiches außerdem nicht nur das Garagentor betätigen, sondern auch die Sicherung der Haustür leicht überprüfen.

Mit einem ferngesteuerten Garagentorantrieb lässt sich außerdem auch ganz prima Sprit und Strom sparen. Wenn das Öffnen und Schließen der Tore über einen Handsender gesteuert wird, spart man sich als Autofahrer das Ein- und Aussteigen aus dem Fahrzeug, was üblicherweise bei laufendem Motor geschieht und dadurch sinkt dann natürlich auch der Spritverbrauch.

Außerdem können über die Fernsteuerung auch Zeitintervalle für die Außen- und Garagenbeleuchtung festgelegt werden, so dass sich das Licht nach einiger Zeit von allein ausschaltet und nicht mehr die ganze Nacht brennt, falls man mal wieder vergessen hat, die Beleuchtung auszustellen.

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