Öko Haus
Das Haus der Zukunft...

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Wegweiser Das Ökohaus der Zukunft ist heute schon Realität. Allerdings entscheiden sich die meisten Bauherrn in der Regel trotzdem immer noch lieber für normale Häuser. Warum nur?

Das liegt wahrscheinlich an den Investitionskosten. An den Lebenskosten des Hauses kann es nicht liegen. Diese sind bei einem Öko Haus nämlich jedenfalls niedriger.

Wenn Sie dabei sind, Ihr neues Haus zu planen, sollten Sie zumindest wissen, was alles möglich ist. Aus ökologischer und technischer Sicht. Denn die heute noch futuristisch anmutenden Baukomponenten sind großteils heute schon zu bekommen und werden in einigen Jahren schon Standard sein.

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Das Öko Haus der Zukunft
Wissenswertes zur Hausbau Planung

Sie finden hier einige Informationen darüber, was ein Öko Haus ausmacht, wie ein Einfamilienhaus in Zukunft standardmäßig gebaut werden wird.

Detaillierte Angaben zu den einzelnen Komponenten kann ich zwar hier nicht anbieten, weil das den Rahmen dieser einzelnen Webseite sprengen würde. Holen Sie sich daher hier einfach die Anregungen für Ihr eigenes Haus.

Und wenn Sie ein bestimmtes Thema besonders interessiert, klicken Sie einfach auf die weiterführenden Textlinks. Oder nutzen Sie die Suchfelder ganz oben oder am Ende jeder Seite.

Intelligente Fenster

Sensoren und eine zentrale Steuerung machen es möglich: Bei Sonnenschein verdunkeln sich die hoch wärmedämmenden Fenster, im Winter hellen sie auf.

Zusätzlich arbeitet die integrierte Beschattung vollautomatisch und synchron mit der Sonne.

Intelligente Fenster "erkennen" im Gegensatz zu "normalen" Fenstern Schlechtwetter und schließen selbständig.

Und bei Bedarf reinigen sich die Fenster dank innovativer Haustechnik und eingebauter Sprühdüsen selbst. Und in Zukunft wird zwischen den drei Glasscheiben Vakuum anstatt Edelgas die Wärmedurchlässigkeiter weiter reduzieren.

Lehmputz

Da Lehmputz bis zu neun mal mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als Gips, wird die Wand zum Klimapuffer. Feuchtigkeit wird aufgenommen und bei Bedarf wieder abgegeben. Für Ökohäuser ein Muss.

Wandheizung unter dem Lehmputz

Die Wandheizung sorgt für angenehme und behagliche Strahlungswärme. Unter dem Lehmputz installiert, trocknet dabei die Luft nicht aus. Und das Beste daran: Die Raumtemperatur kann um zwei bis drei Grad niedriger gehalten werden, weil die zugluftfreie Strahlungwärme viel angenehmer empfunden wird. Dass damit ohne Verzicht auf Behaglichkeit viel Energie gespart wird, leuchtet ein.

Fassade mit Vakuumpaneelen

Neuartige Fassaden-Dämmsysteme sorgen mit Vakuum-Isolationspaneelen für höchste Wärmedämmung. Und das alles mit Dämmstärken, die einem Zehntel einer herkömmlichen Dämmung entsprechen. Statt 30 cm reichen für vergleichbare Dämmwerte daher schon 3 cm aus.

Fassadenfarben mit Mikrostruktur

Verunreinigungen können der Fassade nichts mehr anhaben. Durch den Lotus-Effekt perlt der Schmutz einfach ab. Ohne Nachstreichen. Ohne Wartung.

Wärmedämmung

Ökologisch bauen bedeutet auch, optimalste Wärmedämmung zur weitgehenden Vermeidung von Wärmeverlusten gezielt einzusetzen. Damit reichen dann alleine die Sonnenstrahlung, die Wärme der Beleuchtung und die Wärme der Bewohner aus, um die Räume angenehm zu erwärmen.

Im Ökohaus kommen als Wärmedämmung nur Produkte in Frage, die gesundheitlich unbedenklich und recyclebar sind. Dazu muss die Herstellung umweltfreundlich sein und vor allem besteht eine wirklich ökologische Wärmedämmung aus nachwachsenden Rohstoffen: Also beispielsweise aus Flachs, Kokos, Sisal, Jute, Holz, Getreidegranulat, Schafwolle, Hanffaser oder Zellulose.

Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

Da die Hülle des Hauses luftdicht (Überprüfung mit Blower Door Messung) ist, muss gezielt gelüftet werden. Dafür sorgt die kontrollierte Wohnraumlüftung. Verbrauchte und feuchte Luft aus Bad, WC und Küche wird nach außen geführt und den Schlaf- und Wohnräumen als Frischluft wieder zugeführt. Für die Erwärmung sorgen Wärmetauscher. Das spart nicht nur Energie. Filteranlagen filtern Staub und Pollen heraus und damit wird die gesamte Raumluft auch ständig sauber gehalten.

Und ein intelligenter Lüftungssensor überwacht laufend die Luftfeuchte und Temperatur. Wird ein Fenster geöffnet, wird die Luftzufuhr gestoppt. Wird in geschlossenen Räumen beispielsweise geraucht, erhöht sich automatisch die Frischluftzufuhr.

Intelligente Waschmaschine

Zwei Wasseranschlüsse sorgen in Zukunft für höchste Effizienz. Das Warmwasser kommt von den Sonnenkollektoren und der Regenwasserspeicher liefert das kalte Wasser. Und Waschmittel wird in Zukunft überhaupt überflüssig. Dafür ist eine Membran verantwortlich, welche dem Wasser Luftbläschen entzieht.

Wärmetauscher im Erdreich

Weil die Temperatur in 1,5 Meter Tiefe im Erdreich bei konstanten 10 Grad Celsius liegt, kann durch den Erdreich-Wärmetauscher im Sommer die Luft energiesparend gekühlt und im Winter erwärmt werden.

Sonnenkollektoren

Auch heute schon fast Standard, werden Sonnenkollektoren auch in Zukunft das Warmwasser für Bad, Küche und Schwimmbad erzeugen. Allerdings noch viel effizienter als heute.

Fotovoltaikanlage

Von außen ist die Fotovoltaikanlage nicht mehr zu erkennen. Die Solarzellen sind nämlich in die Dachziegel integriert. Das gibt es übrigens auch schon heute.

Die Fotovoltaikanlage auf dem Dach des Hauses deckt jedenfalls Ihren Strombedarf zur Gänze ab. Überschüssigen Strom liefert Ihr Haus ins öffentliche Stromnetz und so werden Sie damit sogar noch Geld verdienen.

Wasser sparen an allen Ecken

In Zukunft wird ein komplett abwasserfreies Kreislaufsystem Standard sein. Aus dem Abwasser der Spüle, der Waschmaschine oder aus dem Bad wird einerseits mit einer Wasseraufbereitungsanlage wieder Trinkwasser hergestellt. Andererseits wird die Wärme des verbrauchten Warmwassers zurückgewonnen.

In der Wasserspartoilette sorgen starke Sprühstrahlen mithilfe des Wasserdrucks in der Wasserleitung für eine effiziente Reinigung und gleichzeitig für bis zu 90% Einsparung beim Wasserverbrauch. Und die Fäkalien werden durch einen speziellen Prozess in einen hochwertigen Kompost verwandelt.

Das ist aber noch lange nicht alles. Die wahllose Aufzählung von oben hat natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dazu gibt es viel zu viele Alternativen. Vom begrünten Dach angefangen bis zum Erdhaus. Von intelligenten Abfallsystemen bis zu intelligenten Elektrosteuerungen. Die Zukunft hat aber beim Hausbau schon längst begonnen...

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