Tore, die sich wie von Geisterhand öffnen

von Stefanie Fischer
(Wien)

Das Leben kann tatsächlich so einfach sein - auch für einen stressgeplagten Autofahrer. Doch wer sich mit seinem fahrbaren Untersatz den heimischen Gefilden nähert und auf einen Knopf seiner Fernbedienung drückt, der spürt es gleich: Mit einer Prise Technik geht alles viel leichter. Denn wie von Geisterhand öffnet sich das schwere Garagentor und das leise Summen des Motors klingt wie ein Willkommensgruß, schließlich ist man ja nun zu Hause.


Wer sich ein Bild darüber verschaffen möchte, wie groß das Spektrum der Möglichkeiten ist, wenn es gilt, sich Garagentore oder Hallentore anzuschaffen, dem sei das Internet mit dem Auftritt von www.normstahl.de empfohlen.

Das Unternehmen Normstahl ist auf Garagentore aller Art spezialisiert. Es produziert Seitensektionaltore, Schwingtore, Rolltore, Industrietore, Garagentüren, Flügeltüren und selbstverständlich auch den passenden Torantrieb dazu. Interessent ist dabei eine zehnjährige Werksgarantie auf alle gelieferten Teile einschließlich stark strapazierter Verschleißteile wie Rollen, Federn und Scharniere. Ein großer Renner sind die Normstahl Garagen-Sektionaltore, die in den Modellen Smart 42, Superior 42 und Superior +42 erhältlich sind. In der Version Smart 42 wird die original beschichtete Oberfläche der Tore in sechs Standardfarben geliefert. Im Modell Superior 42 ist eine lackierte Oberfläche sogar in zwölf Standardfarben zu haben. Beim Modell Superior +42 kann der Kunde zwischen zehn beschichteten bzw. lackierten Oberflächen wählen.

Normstahl Smart 42 wird in Standardgrößen mit einer maximalen Breite von 5000 Millimetern und einer maximalen Höhe von 3000 Millimetern produziert. Die beiden übrigen Modelle aus der Kategorie Sektionaltore sind jeweils Maßanfertigungen. Für alle Produktionen gilt, dass es sich um eine ausgezeichnete Isolierung durch eine 42 Millimeter starke Paneele handelt. Smart 42 verfügt über ein zargenintegriertes Zugfedersystem bis 3000 x 2250 Millimetern. Beim Modell Superior 42 sind Lüftungsschlitze und ein abgedecktes Zugfedersystem eingebaut. Eine hohe Einbruchssicherheit bei den beiden höherwertigen Modellen ist garantiert.

Als praktische Alternative empfiehlt der Hersteller seine Seitensektionaltore. Es gibt sie bei Normstahl (www.normstahl.de) in fünf modernen Modellvarianten, die jeweils auf kugelgelagerten Laufwerken funktionieren. Auf Knopfdruck bewegt sich das Tor zur Seite, und die Laufruhe ist geradezu verblüffend. Der Hersteller ist davon überzeugt, dass die Technik ausgereift ist, da die Laufwerke auf ihrer Estrichbodenschiene aus Edelstahl kaum Geräusche produzieren und es niemals zu ruckartigen Bewegungen kommt.

Dem Geschmack der Optik sind keine Grenzen gesetzt, denn es gibt diese Tore in zehn original beschichteten Trendfarben. Auch bei diesen Hallentoren sind die Paneele zur Isolierung 42 Millimeter stark. Die Fertigung in Breite und Höhe erfolgt millimetergenau. Übrigens: Die Installation der Führungsschiene ist völlig problemlos. Sie wird auf den fertigen Boden angebracht, was Stemmarbeiten überflüssig macht. Die Höhe dieser Schiene ist derart gering, dass sie beim Ein- und Ausfahren nicht stört.

Das Schwingtor Prominent gilt seit geraumer Zeit als Klassiker. Es ist vollverzinkt, verfügt über einen Stahlblech Belag und ist ohne Aufpreis in sechs verschiedenen Farben erhältlich. Die Stahlteile dieses Tores sind verzinkt und die endbehandelte Oberfläche ist mit einem organischen Polyesten beschichtet. Dadurch wird es garantiert keine hässlichen Rostflecke geben. Der Hersteller wirbt mit dem Angebot durchdachter Detaillösungen, bevor ein Schwingtor eingebaut wird. Die Wünsche des Kunden haben dabei höchste Priorität.

Individuelle Lösungen sind immer dann gefragt, wenn die Situation zum Einfahren in die Garage nicht ganz einfach ist. Deshalb wurde ein Spezialprogramm entwickelt, das unter anderem bei den Rolltoren zahlreiche Alternativen bietet. Ist kein Ausschwingen des Tores möglich oder fehlt es an ausreichendem Platz, ist die Rolle die Lösung. Auch sie entspricht, wie alle übrigen Modelle des Herstellers, den neuesten Sicherheitsnormen. So erkennt das Rolltor jedes Hindernis in seinem Bereich und stoppt sofort - auch wenn sich nur ein relativ geringer Gegendruck entwickelt.

Leistungsstarke und strapazierfähige Elektromotoren sind das "Sesam öffne dich". Der Sender liegt im Auto - aber auch per Schlüsselschalter lassen sich die Tore öffnen und schließen. Diese Technik hat sich längst bewährt und bietet einen großen Komfort für alle, die nicht erst ihren Wagen verlassen möchten, wenn sie sich ihrer Garage nähern. Die Montage der 24V-Motoren ist nicht zeitaufwändig und die Fernbedienung ist sogar in der Lage, mit einem weiteren Befehl die Beleuchtung des Geländes oder der Garage einzuschalten.

Der Energieverbrauch hält sich in bescheidenen Grenzen, denn beim Modell Magic 600 benötigt der Ruhestrom lediglich zwei Watt. Um die dauerhafte Funktion des Tores und seines Antriebs muss nicht niemand Sorgen machen. Angeboten wird ein Rundum-Service mit dem regelmäßigen Warten von Lager, Federn und Rollen.

Gastbeitrag - Autorin: Stefanie Fischer
Freigegeben von Wilfried Ritter, Autor und Herausgeber BaukostenManager.com

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