Das passende Regal für Ihren Keller finden

von Leon Maier
(Hamburg )

Wer es sich zum Vorsatz für das neue Jahr gemacht hat, endlich das Chaos im Keller zu beseitigen, kommt um Schwerlastregale nicht herum. Die praktischen Aufbewahrungsmöbel bieten nicht nur reichlich Platz für alle Dinge, die momentan nicht dringend benötigt werden und halten richtig was aus. Dieser Beitrag zeigt, welche Arten von Schwerlastregalen es gibt und warum sie die optimale Lösung für Kellerräume sind

Robustes Material - ideal für den Keller

In jedem Keller gibt es Kisten mit Gegenständen, die nicht unmittelbar benötigt werden, aber trotzdem nicht entsorgt werden können. Schwere Maschinen und Geräte, die zum Haushalt gehören, werden ebenfalls meist im Keller aufbewahrt. Schwerlastregale sind in Kellerräumen, aber auch in Lagern eine optimale Möglichkeit, um Sperriges aufzubewahren, das für herkömmliche Regale ein zu hohes Eigengewicht aufweist.


Typischerweise nehmen Schwerlastregale Werkstattzubehör, aber auch Autoreifen und schwere Kisten auf. Bereits das Material, aus dem Schwerlastregale hergestellt werden, weist auf die hohe Beanspruchbarkeit hin. Die meisten Modelle bestehen aus einem Metallgestell, das Regalböden aus ultrastabilem HDF trägt, oder mit Metallgitterböden arbeitet. Gerade Modelle, die aus verzinktem Metall hergestellt sind, können auch in Kellerräumen eingesetzt werden.

Die dort meist erhöhte Luftfeuchtigkeit kann dem verzinkten Metall nichts anhaben, weil es extrem rostunempfindlich ist. Auch in Außenbereichen, wie in Werkstattschuppen oder in Garagen lassen sich solche Schwerlastregale dank ihrer robusten, wetterbeständigen Eigenschaften unterbringen.

Deutlich mehr Tragkraft

Der wohl deutlichste Unterschied zum herkömmlichen Regal ist die hohe Tragkraft des Schwerlastregals. Modelle, die mit hochverdichteten Holzfaserplatten arbeiten kommen auf eine Tragkraft von etwa 250 kg pro Boden. Schwerlastregale, die Stahlgitter als Regalboden einsetzen, schaffen sogar mindestens starke 300 kg pro Regalboden. Die tatsächliche Tragkraft variiert von Modell zu Modell und muss vor dem Kauf - und erst recht vor dem Belasten - sorgfältig geprüft werden. Schwerlastregale sind mit vier, fünf oder sogar sechs Regalböden erhältlich. Der tatsächliche Lagerbedarf entscheidet die Modellwahl.

Auch die Breite und Länge der Regalböden ist variabel und kann genau passend zum im Kellerraum vorhandenen Platz gewählt werden. So wird der vorhandene Platz optimal ausgenutzt, denn die Grundfläche der Schwerlastregale ist im Verhältnis zu ihrer Tragekraft relativ klein. Beispielsweise Master Regale bietet gute Schwerlastregale, die den Alltag erleichtern und für einen aufgeräumten Keller sorgen.

Einfache Montage

Wer angesichts der robusten Materialien an einen hohen Aufwand beim Aufbau denkt, liegt erstaunlicherweise falsch. Schwerlastregale sind in den meisten Fällen als Steckregale konzipiert, was den Aufbau wesentlich erleichtert und der Robustheit keinerlei Abbruch tut. Sie lassen sich ganz ohne Werkzeug und anhand der Montageanleitung innerhalb weniger Minuten aufstellen und sofort beladen. Das Stecksystem erlaubt es zudem, das Schwerlastregal frei zu erweitern. So kann eine komplette Regalwand aus Schwerlastregalen erstellt werden, die sich sogar als Materiallager in der Fertigung eignet.

Das passende Schwerlastregal finden

Wer ein Schwerlastregal für den Keller kaufen möchte, sollte sich zunächst fragen, wie hoch die maximale Gewichtsbelastung sein soll. Auch die vorhandene Stellfläche spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle. Anhand dieser beiden Faktoren lässt sich bereits ziemlich sicher eingrenzen, welches Schwerlastregal geeignet ist, und welche Modelle ausscheiden.

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