Alle Schritte, wenn Sie den Keller selber bauen oder von einer Firma errichten lassen

EGAL, OB SIE den Keller selber bauen, von einem Bauunternehmen oder von einem Anbieter für Fertigkeller errichten lassen und unabhängig davon, in welcher Bauweise der Keller ausgeführt werden soll - im Grunde genommen sind immer die gleichen Schritte erforderlich. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie als privater Bauherr wissen, welcher Leistungsumfang enthalten ist.

Keller selber bauen

Wenn Sie sich tatsächlich darauf einlassen möchten und den Keller selber bauen wollen, informiert Sie diese Seite über die "klassischen" Schritte für die Errichtung eines wasserdichten Stahlbetonkellers in Ortbetonbauweise.

Damit können Sie vor allem dann, wenn Sie die Bauarbeiten in Eigenregie durchführen, den Aufwand sowohl im Hinblick auf das benötigte Material als auch auf die einzurechnende Bauzeit etwas besser abschätzen.

Sie können hier also überprüfen, ob in Ihren vorliegenden Angeboten alle wesentlichen Leistungen enthalten sind oder ob es Abweichungen gibt, die sich unter Umständen nachteilig auf die Gesamtkosten für den Kellerbau auswirken können.

Grundlagen des Kellerbaus

Bevor Sie sich über die nötigen Schritte für die Errichtung eines Kellers näher informieren, sollten Sie sich in jedem Fall zuerst einmal mit den Grundlagen des Kellerbaus vertraut machen. Vor allem wenn Sie den Keller selber bauen möchten, müssen Sie sich nämlich im Klaren darüber sein, dass fast alle Probleme, die beim Bau eines Kellers auftreten können, mit Wasser zu tun haben - mit Sickerwasser, Grundwasser, Kondenswasser oder immer häufiger auch mit Hochwasser.

Im Gegensatz dazu sind statische Probleme eher selten - zumindest dann, wenn sich die Ausführenden an die Bewehrungspläne und die damit verbundenen Ausführungsrichtlinien halten.

Bewehrung beim Kellerbau

Einer der häufigsten Fehler, wenn Bauherrn den Keller selber bauen...

Bei privaten Bauvorhaben wird beim Kellerbau aus nicht nachvollziehbaren Gründen  meistens darauf verzichtet, rechtzeitig einen Fachplaner zu konsultieren. Dabei wäre es gerade dann, wenn Bauherren den Keller selber bauen möchten, enorm wichtig, gemeinsam mit dem Fachplaner die  grundsätzlichen Entscheidungen zu treffen und zumindest diese Schritte zu setzten:

  • Klärung der Nutzungsklasse des Kellers.
    Festgelegt werden muss, ob der Keller als beheizter Wohnkeller oder als unbeheizter Lagerkeller genutzt wird, wobei die Anforderungen an den Lagerkeller geringer sind. Im Zweifelsfall aber jedenfalls einen optimal gedämmten Keller ausführen - auch wenn dieser (zumindest vorerst) nicht beheizt werden soll.
  • Beanspruchungsklasse Grundwasser klären.
    Durch ein Bodengutachten sollte unbedingt der höchste Grundwasserstand bzw. der Bemessungswasserstand geklärt werden, wobei bei hohem Grundwasserstand alles doppelt abgedichtet werden muss.
  • Betonqualität und Betongüte festlegen.
    Vom  Fachmann ist die chemische Wasserbelastung abzuklären. Darüber hinaus muss auch berücksichtigt werden, ob die Gefahr besteht, dass die Stahlbewehrung und der Beton angegriffen werden.
  • Technische Ausführung des Kellers festlegen
    Schon in der Planungsphase muss festgelegt werden, ob de Keller als weiße oder schwarze Wanne ausgeführt wird, wobei die weiße Wanne bereits ohne zusätzliche Abdichtung dicht ist. Bei der schwarzen Wanne hingegen ist eine zusätzlich Abdichtung der Kelleraußenwände erforderlich.

    Darüber hinaus müssen auch folgende Punkte geklärt und geplant werden: Bodenplattenlagerung auf Magerbeton oder Dämmplatten, Betonierabschnitte, Fugen und Durchdringungen.

Und wenn Sie jetzt vielleicht glauben, das alles ist bei einem "kleinen" Einfamilienhaus ein doch etwas übertriebener Aufwand, dann sollten Sie Ihre Meinung einfach möglichst rasch ändern. Wenn Sie nämlich den Keller selber bauen und dabei nicht sorgfältig genug sind, kommt der erste Wasserschaden mit Sicherheit schneller als Sie denken.

  ZUR WIEDERHOLUNG:  Fast alle Probleme mit einem Keller haben mit Wasser zu tun.

Fehler beim Keller selber bauen

Wie ein betonierter Keller in der richtigen Reihenfolge gebaut wird

Hier unten sind alle erforderlichen Arbeiten für die Kellererrichtung in der "richtigen" Reihenfolge aufgelistet. Je nach Ausführung und abhängig vom beauftragten Leistungsumfang können einzelne Schritte möglicherweise entfallen oder auch in einer anderen zeitlichen Abfolge durchgeführt werden.

Diese Auflistung zeigt Ihnen jedenfalls die "klassischen" Schritte für die Errichtung eines wasserdichten Stahlbetonkellers. Es spielt also keine wesentliche Rolle, ob Sie den Keller selber bauen oder bauen lassen. Die Arbeitsschritte gelten jedenfalls für beide Fälle.

  • Bitte aber zu beachten, dass hier der Kellerbau mit dem Ausstecken der Hausumrisse beginnt, obwohl in der Praxis vorher beispielsweise auch noch die Baustelleneinrichtung durchgeführt werden muss.

Die einzelnen Punkte werden hier nur stichwortartig angeführt, weil davon ausgegangen wird, dass bekannt ist, welchen Zweck die einzelnen Schritte erfüllen und wie diese technisch richtig ausgeführt werden. 

Falls die folgenden Informationen für Sie persönlich nicht die gewünschten Erklärungen liefern, sollten Sie Ihren Wunsch, den Keller selber bauen zu wollen, vielleicht noch einmal in Ruhe überdenken. Wahrscheinlich ist in diesem Fall aber, dass Sie nur dann auf der sicheren Seite sind, wenn Sie den Keller von einer Fachfirma errichten lassen. Langfristig gesehen ist das in Zusammenhang mit Ihrem Hausbauprojekt aber ohnehin mit Sicherheit eine der sinnvollsten Investitionen.

Alle erforderlichen Arbeitsschritte, wenn Sie den Keller selber bauen oder von einem Fachbetrieb errichten lassen

  HINWEIS zu den Links:  Die Links führen zu den Detailpreisen oder interessanten Detailinformationen auf DIESER Seite. Bei Bedarf also einfach mit gutem Gewissen klicken, informieren und wieder hierher zurückkehren.

  • Abstecken der Hausumrisse.
  • Mutterboden, Humus abtragen und an geeigneter Stelle auf dem Grundstück lagern.
Kellerbau - Mutterboden abtragen
  • Etwa die Hälfte des Aushubmaterials abtransportieren lassen. Sofern das Aushubmaterial dazu geeignet ist, den Rest des Aushubs zur Hinterfüllung und Geländeplanie auf der Baustelle zwischenlagern.
  • Aufstandsbögen mit Steckeisen fixieren. Rohre zum Schutz mit Endverschluss-Abdeckkappen verschließen.
  • Einbau der Wärmedämmung unterhalb der Bodenplatte mit mindestens 20 starken druckfesten XPS-Dämmplatten. Die Dämmplatten dabei bei den Aufstandsbögen der Kanalleitungen passgenau anarbeiten. Den Abstand zwischen den Rohren und Dämmplatten mit geeignetem PU-Schaum ausfüllen und nach dem Aushärten flächenbündig abschneiden.
Keller selber bauen - Dämmung unter BodenplatteBeispielfoto - Bodenplatte ohne Keller / Quelle: BASF

HINWEIS: Beim empfehlenswerten Passivhaus-Standard ist die Dämmstärke gemäß den Vorgaben das Passivhaus-Planers entsprechend zu erhöhen.

  • Bodenplatte allseitig ca. 10 cm größer als die Kelleraußenabmessungen einschalen.

  PRODUKT-INFORMATION BODENPLATTEN-DÄMMUNG 

Eines der innovativsten Produkte in Sachen Bodenplatten-Dämmung vereint die seitliche Abschalung der Bodenplatte und die Dämmung an der Unterseite in einem einzigen Produkt - der formfesten Fundamentdämmschalung des österreichischen Unternehmens Flattec.

Diese absolut perfekte Dämmung kommt bei Niedrigenergiehäusern zum Einsatz und in doppelt so starker Ausführung ist Flatplate ideal für die Ausführung Ihres Hauses im Passivhaus-Standard - auch dann, wenn Sie Ihren Keller selber bauen möchten.

Am besten einfach im gut sortierten und professionellen Baustoffhandel nachfragen, ob das sehr empfehlenswerte Produkt auch für Ihr privates Bauvorhaben geliefert werden kann.

Bei Bedarf hier klicken zu allen Detailinformationen auf der Website des Herstellers

  • Dämmschicht zum Schutz vor Feuchtigkeit mit geeigneten Dichtbahnen entsprechend den Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers abdecken.
  • Fundamenterdung nach Plan verlegen. Anschlussfahnen für den späteren Anschluss von Erdungs- oder Blitzschutzleitungen an den Gebäudeecken und im Bereich des Heiz- oder Technikraumes vorsehen.  
  • Fugenband allseitig sorgfältig kontrollieren.
  • Außenseitige Schalung für die Außenwände des Ortbetonkellers aufstellen. Empfehlenswert ist dabei eine (Leih-)Systemschalung aus Alu - die einzelnen Schalungselemente haben ein geringes Gewicht und können von einem Mann alleine getragen werden.

    Natürlich "funktioniert" aber auch heute noch die "altmodische" Schalung mit herkömmlichen Schaltafeln. Dieses Art der Holz-Schalung ist aber im privaten Bereich nicht empfehlenswert, weil diese Schalungsarbeiten nur von ausgebildeten Schalungszimmerern durchgeführt werden können.
  • Fertigzargen für Kellerfenster einbauen. Alternativ zimmermannsmäßig mit Schalholz und PVC-Dreiecksleisten (für sauber abgefaste Betonkanten) abschalen.
  • Äußere Bewehrung nach statischen Vorgaben verlegen. Abstandhalter für Betonüberdeckung auf Baustahlmatten befestigen.

  ALTERNATIVE:  Die weiße Wanne kann auch mit Stahlfaserbeton anstatt der durchgehenden zweilagigen Stahlbewehrung ausgeführt werden. Durch die in den Beton eingearbeiteten Stahlfasern wird die Rissbildung verhindert.

  • Achtung! Im Bereich der Fenster, Ecken oder sonstigen Öffnungen ist aber trotzdem eine herkömmliche Stahlbewehrung erforderlich.

WENN Sie den Keller selber bauen, muss durch einen Planer sichergestellt sein, dass alle nötigen Bewehrungen ordnungsgemäß ausgeführt werden. Wenn Sie den Keller bauen lassen, muss die Verwendung von Stahlfaserbeton gesondert vereinbart werden. Diese Art der Kellerherstellung ist übriges günstiger als ein herkömmlich bewehrter Ortbetonkeller.

TIPP: Verzichten Sie lieber darauf, den Keller selber bauen zu wollen - auch dann, wenn Sie entsprechende Erfahrung haben. Aber wenn Sie den Keller bauen lassen, können SIE sich auf die Kontrolle konzentrieren und bei Bedarf die Gewährleistung in Anspruch nehmen.

  • Einbauteile (z.B. Rohrdurchführungen) entsprechend den Einbauanleitungen der  jeweiligen Lieferanten oder Hersteller einbauen.
  • Innere Bewehrung nach statischen Vorgaben verlegen. Abstandhalter für Betonüberdeckung auf Baustahlmatten befestigen.
  • Innenseitige Schalung der Kellerwände in plangemäßer Höhe aufstellen.
  • Kellerwände mit Betonpumpe und Transportbeton mit WU-Beton betonieren und sorgfältig mit Rüttelflasche verdichten.
  • Innenschalung abbauen, wenn der Beton ausreichend ausgehärtet ist. Äußere Schalung als Deckenabschalung stehen lassen. Richtwerte für Ausschalfristen sind übrigens nicht normiert oder definiert - daher muss hier auf Erfahrungswerte zurückgegriffen werden. Bei normalen Bedingungen und Temperaturen kann die Wandschalung aber durchaus nach 1 bis 2 Tagen entfernt werden.
  • Betonfertigteildecke verlegen, wobei in den Deckenelementen die vorbereiteten Deckenauslässe laut Elektroplan enthalten sein müssen. Alternativ eine unterstellungsfreie Elementdecke gemäß Deckenplan verlegen.
  • Deckenöffnungen für Rohrleitungen und Schornstein entsprechend abschalen. In der Betonelementdecke sind die Öffnungen bereits plangemäß vorhanden.
  • Erforderliche Deckenrost- und Zusatzbewehrungen nach statischen Vorgaben verlegen.
  • Elektro Leerverrohrung nach Elektroplan einlegen.
  • Kellerdecke mit Betonpumpe und Transportbeton betonieren. Sorgfältig rütteln und abziehen bzw. glätten.
  • Wenn der Decken-Beton ausreichend durchgehärtet ist, Wandschalungen abbauen - normalerweise ist das bereits nach einem Tag möglich.
  • Kellertreppe als Fertigteiltreppe versetzen lassen oder zimmermannsmäßig schalen, bewehren und betonieren. Wenn der Beton der Ortbetontreppe ausgehärtet ist, die Schalungen entfernen - je nach Betonfestigkeit die Betontreppe aber mindestens 15 Tage eingeschalt lassen. Die Fertigteiltreppe ist sofort nach dem Versetzen voll belastbar.
Keller selber bauen - Kellertreppe
  • Treppenloch mit provisorischem Geländer gegen Absturz absichern.
  • Außenseitig beim Übergang zwischen Bodenplatte und Betonwand eine Hohlkehle aus wasserdichtem Mörtel herstellen und sorgfältig (z.B. mit einer Bierflasche) abziehen.  Vergleich: Wenn KEIN Keller ausgeführt wird, erfolgt die Dämmung der Bodenplatte wie in Bild 02 dargestellt.
Dämmung Keller-BodenplatteBodenplatte MIT Keller
Dämmung Bodenplatte ohne KellerBodenplatte OHNE Keller
  • Kellerwände außen bis zur Kellerdecken-Oberkante isolieren. Als Wärmedämmung extrudiertes Polystyrol oder Schaumglas mit einer Dicke von mindestens 20 cm verwenden. Isolierplatten mit speziellem Kleber sorgfältig nach Herstellerrichtlinien verkleben. Bei Bedarf die Dämmstoffdicke erhöhen.
  • Fensterlaibungen bei Kellerfenstern, welche durch das Aufbringen der Wärmedämmung entstehen, allseitig sorgfältig verspachteln. Auch auf der Außenwandseite als ebener Montageuntergrund für die Lichtschachtelemente.
  • Verspachtelte Fensterlaibungen bereits vor der Montage der Kellerlichtschachtelemente mit dem ausgewählten Sockelverputz (z.B. Buntsteinputz) verputzen. Nach der Lichtschachtmontage ist dieser Arbeitsschritt nur mehr sehr mühsam ordentlich auszuführen.
  • Lichtschachtelemente vor den Kellerfenstern montieren. Auf spätere fertige Geländehöhe achten. Im Zweifelsfall Lichtschacht tiefer setzen. Bei Bedarf kann später eine Höhenkorrektur nach oben mit Aufsatzelementen erfolgen. Zu hoch versetzte Lichtschächte können später nur mehr durch eine aufwändige Neumontage korrigiert werden.
  • Im Bereich der später erdberührten Flächen zusätzlich eine Drainagematte (Noppenbahn) anbringen. Noppenseite nach innen zur Wärmedämmung hinschauend.
  • Bei Bedarf eine funktionierende Drainageleitung unterhalb der Bodenplatten-Sohle inklusive Reinigungs- und Kontrollschächten herstellen, wobei eine Drainage nur dann sinnvoll ist, wenn anfallendes Wasser in einen Vorfluter abgeleitet werden und ein Rückstau ausgeschlossen werden kann.
  • Keller mit vorhandenem Aushubmaterial hinterfüllen. Material lagenweise in Schichten von etwa 30 bis 40 cm Stärke einbringen und verdichten.
  • Anschlüsse für alle Ver- und Entsorgungsleitungen herstellen. (Kanal, Wasser, Regenwasser, Energie, Datenleitungen, Leerrohre für Garten)
  • Überschüssiges Aushubmaterial abtransportieren lassen.
  • Platz für Baustelleneinrichtung und für Materiallagerung sauber planieren, bei Bedarf nachschottern.

  WICHTIG:  Erst jetzt - also nach dem kompletten Kellerbau - mit den Arbeiten am Erdgeschoß beginnen oder das Fertighaus aufstellen lassen. Der Kellerausbau wird erst später gemacht. Frühestens dann, wenn das Haus vollkommen dicht ist.

Vergleichsangebot für Dämmungen einholen

Auch dann, wenn Sie Ihren Keller selber bauen wollen, macht es absolut Sinn, die Dämmungen von Fachbetrieben durchführen zu lassen - vor allem dann, wenn Sie Ihr Haus im Passivhaus-Standard errichten. Allerdings geht es bei der Qualität Ihres Hauses nicht nur um die Kellerdämmung, sondern um die Dämmungen in allen Hausbereichen. 

Gerade bei den Dämmungen wird in der Praxis gerne "gepfuscht" - oft sogar, ohne es zu wissen. Die Dämmarbeiten vermitteln jedenfalls nicht selten den trügerischen Eindruck, dass diese Arbeiten zu den einfachsten zählen, was aufgrund der Wichtigkeit heute aber nicht mehr stimmt. Vielmehr sind beim modernen und zeitgemäßen Bauen die Dämmungen das Wichtigste überhaupt.

Es kann also nicht schaden, wenn Sie sich zumindest einige Vergleichsangebote einholen - natürlich völlig kostenlos und unverbindlich. Nutzen Sie bei Bedarf also einfach dieses praktische Anfrageformular und lassen Sie sich die gewünschten Dämmarbeiten anbieten. Dann können Sie immer noch entscheiden, was Sie selber machen wollen.

In eigener Sache: Bauhilfe24 Online-Baubegleitung durch Wilfried Ritter, Autor dieser Hausbau-Website

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